Wenn die Hölle auf dem Friedhof beginnt ...

 

Und darum geht's ...

 

Eine kopflose Leiche im Wald fordert Kommissar Carsten Andresen und sein Team heraus. Die Ermittlungen sind kaum angelaufen, als die Tochter von Andresens Lebensgefährtin spurlos verschwindet. Wenig später wird auch Andresen selbst vermisst.

Für seine Kollegen Lutz Weichert und Mirja Sommer deutet alles auf Entführung hin, doch Lösegeldforderungen bleiben aus. Geht es um Rache? Schweben der Hauptkommissar und seine Ziehtochter in Lebensgefahr? Um dem Rätsel ihres Verschwindens auf den Grund zu gehen, suchen Weichert und Sommer in Andresens Vergangenheit nach Hinweisen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

 

Währenddessen geht Carsten Andresen auf dem Dachboden einer stadtbekannten alten Villa durch seine ganz persönliche Hölle … 

 

EXKLUSIV: EINIGE FOTOS VOM DACHBODEN. Wer möchte hier schon tagelang festgehalten werden ...?

 

 

 

 

Am 29. März 2025 durfte ich den Krimi auf der Leipziger Buchmesse vorstellen. 

Ein besonderes Erlebnis und ein großer Spaß! Das Buch wurde den Mitarbeitern meines Verlags C.W. Niemeyer und mir selbst mehr oder weniger aus den Händen gerissen ... 

Und das sagt eine Buchhändlerin zur Friedhofsvilla:

 

 

„Die Friedhofsvilla“ ist bereits der sechste Band der Flensburg-Krimi-Reihe von Britta Bendixen – und auch dieser Fall lässt keine Wünsche offen. Spannend, atmosphärisch und emotional mitreißend, bietet dieser Krimi nicht nur klassische Ermittlungsarbeit, sondern auch einen tiefen Einblick in die Psyche des Täters.

Schon der Prolog lässt erahnen, dass dieser Fall düster und unheilvoll wird. Der Fokus liegt diesmal nicht nur auf der Lösung des Verbrechens, sondern auch auf den persönlichen Gefahren für das Ermittlerteam, insbesondere für Kommissar Carsten Andresen.

Die Spannung zieht sich durch das gesamte Buch, unterstützt von intensiven Charakterbeschreibungen, plastischen Schauplätzen und einem flüssigen, atmosphärischen Schreibstil. Besonders beeindruckend ist ein fast 100-seitiger Exkurs in die Vergangenheit des Täters. Statt den Lesefluss zu bremsen, fügt er sich nahtlos in die Geschichte ein und vertieft das Verständnis für die Hintergründe des Falls. Das ist eine seltene und mutige Erzählweise, die hier perfekt funktioniert.

Trotz der düsteren Thematik gibt es immer wieder kleine humorvolle und charmante Szenen, die dem Buch Leichtigkeit verleihen und die Figuren noch lebendiger machen. Es ist genau diese Mischung aus Spannung, Emotion und Authentizität, die den Krimi so fesselnd macht.

Für mich gehört „Die Friedhofsvilla“ zu den stärksten Bänden der Reihe – vielleicht sogar zu den besten Krimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die sich auf eine intensive und durchdachte Geschichte einlassen wollen.